George Orwells ‚Neusprech‘ in einem Sprachkrieg

Neusprech
 
Es ist Zeit, die Lektionen von ‘1984’ neu zu lernen.

Eine neue Sprache wird heimlich von Klima-Alarmisten geschaffen, um die Denkmuster und letztlich das Verhalten unserer Gesellschaft zu kontrollieren. [Georg Orwell nannte in seinem Roman 1984 die dort eingeführte ‘neue’ Sprache ‘Newspeak‘ und ‘Duckspeak’, was mit ‘Neusprech’ und ’Plappersprache’ ins Deutsche übersetzt wurde: Durch Sprachplanung sollen sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten beschränkt und damit die Freiheit des Denkens aufgehoben werden ... ; lese dazu auch den Eintrag auf Wikipedia unter Neusprech;

Obwohl sie Tag für Tag deutlich sichtbar sind, nehmen die meisten Menschen die unterschwelligen Botschaften, die ein neuer Gebrauch von Wörtern und Sätzen unserem Unterbewusstsein vermittelt, nicht wahr und akzeptieren sie unbekümmert.
 
Aber das ist alles andere als harmlos. Es wird das unabhängige Denken und die freie Rede in einer Weise unterdrückt, vor der der Autor George Orwell in seinem Roman 1984 gewarnt hatte.
 
Nehmen wir zum Beispiel das Wort des Jahres, das letzte Woche von Dictionary.com erkürt wurde. Es heisst „existenziell“. Das Online-Wörterbuch erklärt:
Die Suche nach „existenziell“ hat sich im Laufe des Jahres 2019 zugespitzt, insbesondere nachdem viele Politiker das Wort benutzt haben, um die Gefahren und Störungen zu charakterisieren, die nach allgemeiner Auffassung der Klimawandel für das menschliche Leben und die Umwelt, wie wir sie kennen, darstellt.
 

David Suzuki , die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg und andere Aktivisten verwendeten das Wort im Jahr 2019 im Zusammenhang mit der vermeintlichen Klimakrise, und Dictionary.com erklärte, dass dies mit eine bedeutende Rolle dabei spielte, den Status des Wortes des Jahres „existenziell“ zu fördern.

Es ist sicherlich ein grossartiges Wort für Panikmacher, die das Wort requiriert haben [O-Ton Greta Thunberg in Davos: «Ich will, dass ihr in Panik geratet.»]. Denn wie könnte man sich nicht um ein Phänomen kümmern, das die ‘Existenz der Menschheit bedroht’?

In ähnlicher Weise wählten die Oxford Dictionaries „Klima-Notstand“ als ihr „Wort des Jahres“.

„Existenziell“  und „Klima-Notstand“ sind nur die jüngsten der Wörter und Sätze, die von Klima-Alarmisten im Kampf um die Herzen und Köpfe unserer Bevölkerungen eingesetzt werden.

„Klimaverweigerer“, „Kohlenstoffverschmutzung“, „Klimawandel ist real“, „97% der Experten stimmen zu“ und „grüne Energie“ [und viele weitere Wörter aus der entsprechenden Schublade] sind alle entweder falsch oder völlig irreführend, aber sie sind zu wirksamen Waffen im Krieg der Worte in der ‘Klimadebatte’ geworden.

Das stammt alles direkt aus Orwells Buch. Sehen wir uns näher an, wovor Orwell bei der Veröffentlichung seines Buches vor über 70 Jahren gewarnt hat.

In Ozeanien, der dystopischen Gesellschaft von ‘1984’, wurde von der Regierung eine neue Sprache geschaffen, um die Denkmuster der Bevölkerung zu kontrollieren.


Offiziell als „Neuprech“ („Newspeak“) bezeichnet, war sie die erste Sprache, die, wenn sie vollständig angewendet wurde, die Bandbreite des menschlichen Denkens einschränken sollte. Es kamen Konzepte wie Freiheit, Skepsis und Debatte im Denken jener Gesellschaft deshalb praktisch nicht mehr vor, weil es keine Worte mehr gab, um sie zu beschreiben, ausser dem allgemeinen Begriff „Gedankenverbrechen“ für solche Vorstellungen.


Am heimtückischsten war vielleicht die „Plappersprache“ („Entensprache“ – „Duckspeak“), eine Form der Rede, die ausschliesslich aus von der Partei gebilligten Wörtern und Sätzen bestand. Jemand, der die Plappersprache beherrschte, konnte ideologisch reine Behauptungen wie Kugeln aus einem Maschinengewehr abfeuern, ohne überhaupt zu denken.


Deren Worte strömten aus ihrem Kehlkopf lediglich wie das Quaken einer Ente. Als Plapperredner (Entenredner) bezeichnet zu werden, wurde als ein aufrichtiges Kompliment angesehen, da es darauf hinwies, dass die Person die offizielle Sprache und die Ansichten des Staates gut kennt.

Mehr als je zuvor befinden wir uns heute in einer Ära der Klimawandel-Plappersprache. Anstatt nur lächerlich oder eine gesellschaftliche Satire zu sein, ist der eigentliche Zweck der Klima-Plappersprache echt unheilvoll, denn sie soll Meinungsführer und die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, über den Klimawandel nur so zu denken, wie es die Regierung und ihre aktivistischen Verbündeten wollen.

Alternative Standpunkte zu unterstützen wird als „Verleugnung des Klimawandels“ denunziert – die heutige Version von Orwells „Gedankenverbrechen“, die mit der ‘Exkommunikation’ von verantwortungsbewussten Bürgern, dem Verlust des Arbeitsplatzes und manchmal sogar mit Todesdrohungen bestraft wird.

Der ehemalige Präsident Barack Obama hat die Bühne für die Redner zum Thema Klimawandel vorbereitet und den Amerikanern und der Welt versichert, dass „die Debatte geklärt ist“: der Klimawandel sei eine „Tatsache“. Aber, wie der Professor für Geowissenschaften der Carleton Universität, Tim Patterson, hervorhob: „Das Klima ist und war schon immer variabel. Die einzige Konstante des Klimas ist der Wandel; es ändert sich ständig“. Obamas Behauptung und die der anderen, die das Gleiche sagen, war also zwar richtig, aber absolut trivial, als ob man sagen würde „der Sonnenaufgang ist real“.

Aber es steckt mehr dahinter. Ob absichtlich oder nicht, der ehemalige Präsident wandte eine Strategie von 1984 an. Seine Aussagen implizieren, dass Experten zu dem Schluss gekommen sind, dass ungewöhnliche klimatische Ereignisse stattfinden und dass die Regierung uns retten muss.

Ebenso war die Bezeichnung von „Treibhausgasen“ als „Kohlenstoffverschmutzung“, wie es dreizehn Mal auf der Klimawandel-Webseite des Weissen Haus von Obamas vorkam, reine Plappersprache. Es beschwor unbewusste Bilder von dunklen und gefährlichen Russemissionen herauf, wie es Kohlepartikel in Wirklichkeit sind. Wovon aber Obama und andere sprechen, ist in Wirklichkeit nicht Kohle, sondern Kohlendioxid (CO2) [das per se nicht giftig ist]. Würde man nur das Wort Kohlendioxyd verwenden, wären die meisten Menschen unbesorgt, denn aus der Grundschule weiss man, dass es sich um dabei um ein Spurengas handelt, das für die Photosynthese von Pflanzen unerlässlich ist. Deshalb sprechen die „Klimaschützer“ fälschlicherweise von „Kohlenstoff“, um die Öffentlichkeit zu erschrecken und von weiterem Denken abzuschrecken, ganz in Anlehnung an die „Big Brother“-Strategie in Orwells Klassiker.

Auch die Bezeichnung von „sauber“ oder „grün“ für Energiequellen mit geringem CO2-Ausstoss ist falsch, da das Gas keineswegs unrein ist. Eine grüne Energiequelle im eigentlichen Sinne wäre in Wirklichkeit eine, die den CO2-Ausstoss maximiert, da dies ein grösseres Pflanzenwachstum fördern würde.


[Tatsächlich ist die Erde in den letzten Jahren immer grüner geworden, wie auch in vielen Mainstream-Publikationen erwähnt wurde, z.B. hier, und von vielen Wissenschaftlern wird dies als Folge des leicht erhöhten CO2-Gehalts der Atmosphäre angesehen, Anm. d. Ü.]

Aber das „grüne“ Etikett, das von Klimaaktivisten jetzt benutzt wird, um ein Bild der Umweltverträglichkeit zu fördern, verbirgt die unwirksame und schädliche Natur vieler alternativer Energiequellen (siehe meinen Vortrag in Madrid dazu hier).

Und schliesslich dient die Formulierung „97 Prozent der Experten sind sich einig“ dazu, im „Doppelplusgut“-Sinne der ozeanischen Umgangssprache eine Debatte zu unterdrücken und die Parteilinie zu stärken. Denn wer würde es wagen, bei einem so komplizierten Thema so viele Experten anzugreifen?


[Über dieses objektiv falsche Statement „97 Prozent der Experten sind sich einig“ kann man in unserem Beitrag über den „Klimawandel“ hier unter „6. Wie der 97%-Mythos zustande kam“ genaueres nachlesen; in diesem einen Beitrag, und in weiteren Artikeln bei uns findet man zu diesem Thema viele weitere Fakten und Überlegungen zum Thema Klima.]

Aber „Appell an die Autorität“ und „Appell an den Konsens“ sind logische Täuschungen, die nichts über die Natur beweisen. Es ist keine der Umfragen, die zur Untermauerung der Konsensargumente herangezogen werden, überzeugend. Denn entweder wurden die falschen Fragen gestellt, oder die falschen Personen befragt oder vor allem diejenigen befragt, die offensichtlich mit der Position der Regierung übereinstimmen würden.

In Wirklichkeit zeigen unabhängige Berichte, wie die des Nichtstaatlichen Internationalen Ausschusses für Klimawandel, dass die Wissenschaft mit ihren weitreichenden Meinungen über den künftigen Klimawandel noch sehr unreif ist. Die Klimaforscher verstehen, dass die Klimawissenschaft noch in den Kinderschuhen steckt. Wir können das Klima in 50 Jahren nicht sinnvoll vorhersagen. Das System ist zu komplex und unser Verständnis der Grundlagenwissenschaft zu primitiv.

Die Professoren Chris Essex (University of Western Ontario, Kanada) und Ross McKitrick (University of Guelph, Kanada) schreiben in ihrem Buch Taken by Storm: „Das Klima ist eines der schwierigsten offenen Probleme der modernen Wissenschaft. Einige sachkundige Wissenschaftler glauben, dass das Klimaproblem niemals gelöst werden kann“.

Das Online-Tool enotes folgert, indem es die 1984 zusammenfasst:
Orwell benutzt Neusprech, um die Extreme der Gedankenkontrolle zu demonstrieren, aber es hat eine wichtige Botschaft für Menschen, die unter jeder Art von Regierung leben: dass der Gebrauch der Sprache eine wichtige Rolle bei der Definition unserer Freiheit spielt und wir den Machthabern niemals erlauben dürfen, sie zu manipulieren.

Bedauerlicherweise haben wir es zugelassen, dass Regierungen und Aktivisten der Gesellschaft eine ‘politisch korrekte’ Form der Sprache aufzwingen, die das unterdrückt und verzerrt hat, was eine rationale wissenschaftliche und öffentliche politische Debatte sein sollte.

Die Linguistin der Universität von Florida, M.J. Hardman, fasste die wichtige Rolle der Sprache bei der gesellschaftlichen Kontrolle zusammen, als sie in ihrer Arbeit Language and War (2002) schrieb:

„Sprache ist untrennbar mit der Menschheit verbunden und folgt uns in all unseren Werken. Sprache ist das Instrument, mit dem wir Denken und Fühlen, Stimmung, Streben, Wille und Handeln formen, das Instrument, mit dessen Hilfe wir Einfluss nehmen und beeinflusst werden“.

Es ist höchste Zeit, dass vernünftige Menschen all dies ernster nehmen und lautstark Einspruch erheben, wenn klimapolitische Memes von Politikern, der Presse, von Pädagogen und in alltäglichen Diskussionen verwendet werden.

Und wir sollten unseren eigenen Standpunkt stärken, indem wir regelmässig für unsere eigenen Memes (Gedankeneinheiten) werben – einen Klimarealismus, um unsere Haltung zu beschreiben, und um auf den Klimawahn hinweisen, auf die lächerlichen, ja gefährlichen Ideen von Leuten wie Suzuki und Thunberg. Nichts weniger als die Zukunft unserer Welt steht auf dem Spiel.

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  Im Artikel 27 Years Before Greta Thunberg, Another Child Was Used To Address The UN, Warned Of Mass Extinctions: “I Am Afraid To Breathe The Air” Or Go Out In The Sun (27 Jahre vor Greta Thunberg wurde ein weiteres Kind als Redner vor der UNO eingesetzt, das vor dem Massenaussterben gewarnt wurde: „Ich habe Angst davor, die Luft zu atmen“ oder in die Sonne zu gehen) wird gezeigt, wie bereits vor fast drei Jahrzenten der kanadische Umweltaktivist David Suzuki seine damals 12-jährige Tochter Severn Cullis-Suzuki dazu benutzte, um mit einer alarmistischen und anklagenden Sprache seine Auffassungen von „Klimanotstand“ die Öffentlichkeit zu manipulieren.  

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Quelle: Von Tom Harris auf humansarefree.com; übersetzt von Taygeta

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13.02.2020 J/L
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Informationen zwischen zwei Chips teleportiert

Chip
 

Zum ersten Mal wurden offiziell Informationen zwischen zwei physischen Chips teleportiert.

Zum Nachdenken:

Wie wird diese neue Entdeckung die Art und Weise beeinflussen, wie wir Informationen empfangen und senden? Ist dies nur die Spitze des Eisbergs, der schliesslich zur Teleportation von physikalischen Objekten führen könnte?

Kürzlich haben Wissenschaftler der Universität Bristol und der Technischen Universität Dänemark etwas direkt aus einem „futuristischen“ Sci-Fi-Film heraus erreicht – sie haben zum ersten Mal überhaupt eine Quantenteleportation zwischen zwei Computerchips erreicht. (Quelle)

Das Team war in der Lage, Informationen sofort von einem Chip auf einen anderen zu senden, ohne dass sie physisch oder über WiFi oder Bluetooth verbunden waren. Dies öffnet die Tür für etwas, das Quantencomputer und Quanteninternet genannt wird. Wie also haben sie es gemacht, mögt ihr fragen?

Quantenverschränkung

Bei diesem Phänomen verschränken sich zwei Teilchen, so dass sie über sehr grosse Entfernungen kommunizieren können. Wird die Eigenschaft des einen Partikels verändert, verändert sich sofort auch das andere Partikel, unabhängig davon, wie gross der Abstand zwischen ihnen ist. Es gibt keine Grenze für den Raum zwischen den beiden Teilchen, was viele Wissenschaftler verblüfft, darunter auch den verstorbenen grossen Albert Einstein selbst, der das Ganze als „gespenstische Aktion auf Distanz“ bezeichnete.

Die Fähigkeit, diese Art von Wissenschaft zu begreifen und zu nutzen, könnte der Menschheit viele Vorteile bringen. Vielleicht habt ihr schon davon gehört, wie der Vorgang des Beobachtens die Reaktion von Teilchen verändern kann. Genau das haben die an der Studie beteiligten Wissenschaftler getan. Sie haben Paare verschränkter Photonen auf Chips erzeugt und eine Messung des einen durchgeführt. Dies ändert den Zustand des Photons, der sofort auf das andere Photon auf dem anderen Chip angewendet wird.

„Wir konnten im Labor eine qualitativ hochwertige Verschränkungsverbindung über zwei Chips nachweisen, bei der sich die Photonen auf beiden Chips einen einzigen Quantenzustand teilen“, sagt Dan Llewellyn, Co-Autor der Studie. „Jeder Chip wurde dann vollständig programmiert, um eine Reihe von Demonstrationen durchzuführen, die die Verschränkung nutzen. Die Vorzeige-Demonstration war ein Zwei-Chip-Teleportationsexperiment, bei dem der individuelle Quantenzustand eines Teilchens nach einer Quantenmessung zwischen den beiden Chips übertragen wird. Diese Messung macht sich das seltsame Verhalten der Quantenphysik zunutze, die gleichzeitig die Verschränkungsverbindung auflöst und den Teilchenzustand auf ein anderes, bereits auf dem Empfängerchip befindliches Teilchen überträgt“.

Das Team konnte eine 91-prozentige Erfolgsquote bei der Teleportation zwischen zwei Chips vermelden.

Die Studie berichtet,

„die Demonstration von Chip-zu-Chip Quantenteleportation und echter mehrteiliger Verschränkung, den Kernfunktionalitäten in Quantentechnologien, auf silizium-photonischen Schaltungen. Vier einzelne Photonen mit hoher Reinheit und Ununterscheidbarkeit werden in einer Anordnung von Mikroresonatorquellen erzeugt, ohne dass eine spektrale Filterung erforderlich ist. Bis zu vier Qubits werden in einem reprogrammierbaren linear-optischen Quantenschaltkreis verarbeitet, der die Bell-Projektion und den Fusionsbetrieb ermöglicht. Die Erzeugung, Verarbeitung, Übertragung und Messung von Multi-Photonen-Multi-Qubit-Zuständen werden alle in mikrometergrossen Silizium-Chips erreicht, die durch den komplementären Metall-Oxid-Halbleiter-Prozess hergestellt werden. Unsere Arbeit legt den Grundstein für grossmassstäbliche integrierte photonische Quantentechnologien für Kommunikation und Berechnungen.“

„Diese neue Forschung ist wichtig, da Quantencomputer, Internet und andere Technologien auf Quanteninformation angewiesen sind“,

sagte Llewellyn.

„Diese ist in einzelnen Partikeln verschlüsselt, die schwer zu kontrollieren und zu messen sind.“

Der Hauptautor, Dr. Jianwei Wang, sagte:

„In Zukunft wird die Integration von quantenphotonischen Bauelementen und klassischen elektronischen Steuerungen die Tür zu vollständig chipbasierten CMOS-kompatiblen Quantenkommunikations- und Informationsverarbeitungsnetzwerken öffnen.“

Unheimliche Aktion auf Distanz

Es ist schwer zu verstehen, was diese jüngste Entdeckung für uns bedeuten könnte, aber es scheint, dass sie viele unserer derzeitigen Methoden des Informationsaustauschs sehr viel effizienter machen wird.

Wenn Informationen zwischen Chips teleportiert werden können, werden dann eines Tages auch physische Objekte teleportiert werden können? Wenn Teilchen ohnehin nur winzige Bits elektronischer Information sind, könnte diese scheinbar weit hergeholte Idee näher liegen, als wir denken. Die Quantenphysik ist eine faszinierende Wissenschaft, und es werden jeden Tag Fortschritte gemacht! Haltet euch fest, die Dinge beginnen wirklich, sich rasant zu entwickeln!

Quelle: am 30. Dezember von Alanna Ketler auf Collective Evolution veröffentlicht, übersetzt von Alkione.
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15.01.2020 J/L

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