Kerstin Schreiber vom Ruhrgebiet nach Schleswig-Holstein

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Kerstin Schreiber
Ihre Wurzeln liegen im Ruhrgebiet,genauer gesagt in Duisburg, denn dort ist sie geboren, aufgewachsen und hat dort lange gelebt.Ganz nach dem Motto: „Der Ruhrpott – mein Zuhause“. Doch wie viele Künstler zog es auch sie in die Ferne,nicht um ihre Heimat zu verleugnen,sondern um neues zu erleben.Sie spürte diesen Drang den viele Künstler in sich spüren,sie wollte sich ausprobieren,dieser Drang führte sie schließlich in die Ferne.

Also ging sie zunächst für zwei Jahre nach Berlin, bevor es sie 1998 nach Schleswig-Holstein zog. Heute lebt sie in dem beschaulichen kleinen Dorf mit dem Namen Dellstedt. Sie hat einen erwachsenen Sohn. Bisher schrieb sie einige Kurzgeschichten für Zeitungen und veröffentlichte Kurzgeschichten in den Anthologien "Mordskohl", "Mords-Elfenbein", "Alle Jahre wieder...", "Der Goldschatz zu Meldorf", "Küstenliebe", Mörderisches Schleswig-Holstein und in dem Buch zum 3. Bubenreuther Preis. Ein Hörspiel, das in Dithmarschen spielt, stammt ebenfalls aus ihrer Feder. Das von ihr geschriebene Stück „Trio Fatale“ wurde mehrfach erfolgreich als szenische Lesung aufgeführt und im Radio übertragen. Kerstin Schreiber betreibt die „Kunterbunten Lesekiste“. Hier feiert sie große Erfolge mit ihrer Kindergeschichte von der kleinen Spinne Kullerkeks. Sie ist bei einigen sozialen Projekten tätig. Sie ist Mitglied der Mörderischen Schwestern und Gründungsmitglied der Küstenautoren.

Sie ist eine Autorin aus Fleisch und Blut…wie man so schön sagt. Man könnte aber auch sagen, sie steht hinter der Sache, die sie gerade anpackt. Selber betitelt sie sich als „Autorin zum Anfassen“. Bereits 25 ihrer Geschichten wurden in den unterschiedlichsten Anthologien veröffentlicht. Viele ihrer Geschichten wurden bereits im Radio übertragen. Mit dem Hörspiel „Trio Fatale“ feierte sie ebenfalls große Erfolge. Viele Lesungen veranstaltet sie mit der Gruppe der Küstenautoren. Sie ist Gründungsmitglied der Küstenautoren, betreibt die Kunterbunte Lesekiste mit Lesungen für Kinder und ist Mitglied der Mörderischen Schwestern.

Sie ist eine „Autorin zum Anfassen“.
Gerade bei Lesungen bemerkt man dieses.Sie liest nicht nur einfach vor, sondern sie unterhölt sich gleichzeitig. Die Zuhörer erfahren Interessantes über den Norden, ihrer Wahlheimat.

Über sich selbst sagt sie

Wenn ich schreibe, dann bin ich vollkommen in meinem Element und verschmelze förmlich mit meinen Geschichten. Ich erfinde absolut glaubhafte Charaktere, die den Zuhörer oder Leser umgehend in den Bann ziehen. Natürlich arbeite ich auch mit wahren Vorbildern. Deshalb gehe ich mit offenen Augen und offenen Herzen durch die Welt und lasse alles auf mich wirken und nehme es in mir auf. Ich bin halt wachsam. Und meine Wachsamkeit verarbeite ich dann, gepaart mit Fantasie und Fachwissen, in meiner heimischen Schreibwerkstatt, zu schönen und spannenden Geschichten.

"Der Weg ist das Ziel" wer kennt ihn nicht, diesen Satz ?Auf dem Weg zum Ziel sind viele kleine, mittlere und große Aufgaben zu lösen die man Schritt für Schritt abarbeiten muss. Der Weg hält immer neue Herausforderungen bereit, die oft nur mit Geduld und Ausdauer gelöst werden können. So verhält es sich auch mit dem Schreiben. Wie willst du ohne den Weg an das Ziel kommen - die fertige Geschichte, den abgeschlossenen Roman?Erst wenn du am Ziel bist, weißt du, was du hinter dich gebracht hast. Daher denke ich... "Den Weg zu meistern ist das eigentliche Ziel"
 
Fotos vom Ruhrgebiet ihrer alten Heimat
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Hier finden Sie das Echo der Presse
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Weitere Informationen zu dieser interessanten Autorin finden sie auf ihrer Webseite.Ich bedanke mich für den netten Kontakt und für die Erlaubnis diese Informationen veröffentlichen zu dürfen. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit.
21.02.2019 J/L
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Camp-Goldfisch

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Es begab sich aber zu der Zeit, dass glückliche Ehemänner aufbrachen, um der heilen Welt des Alltags zu entfliehen.

Zu jener Zeit, hatten besagte Männer Visionen, Visionen die so stark waren, das alle Grenzen des bisher erlebten gesprengt wurden. Jedem dieser Männer war klar, dass hier etwas Unerklärliches mit jedem einzelnen passierte. Diesem inneren Ruf mussten sie folgen. Es ging nur noch darum, den richtigen Zeitpunkt zu finden. In einer dieser Visionen, sahen alle den Zeitpunkt ganz deutlich vor sich, unabhängig voneinander legte man sich gemeinsam auf Pfingsten fest. Das war die Geburtsstunde vom Camp-Goldfisch.

Fortan brachen besagte Männer jedes Jahr zu Pfingsten auf um dem inneren Ruf zu folgen und der Kreis jener, die sich dieser Gruppe anschlossen, wurde immer größer. Hinter vorgehaltener Hand, erzählte man sich Geschichten, von jenen Männern, bald schon im ganzen Land. So verging Jahr um Jahr und die Legende vom Camp-Goldfisch verbreitete sich mit rasender Geschwindigkeit. Möchtest du mehr über die Abenteuer der Männer aus dem Ruhrgebiet erfahren? Dann trete ein,in die wunderbare Welt des Camp-Goldfisch.  
 
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Noch weit vor dem Jahr 2000 ergab es sich das Eingangs erwähnte Männer, die besagten Visionen hatten. Als Ort für das legendäre Camp-Goldfisch diente Herbrum. Herbrum liegt im Norden des Landkreises am rechten (östlichen) Ufer der Ems in einer Höhe von 2–12 m über NHN. Das Stadtzentrum von Papenburg liegt etwa 8 km nordöstlich von Herbrum, die Kreisstadt Meppen liegt etwa 38 km südlich. Die Ortslage umfasst eine Fläche von 17,57 km².

Der Ortsteil grenzt im Norden direkt an Aschendorf, einen weiteren Ortsteil von Papenburg. Im Westen auf der anderen Seite der Ems liegt Borsum, ein Ortsteil der Gemeinde Rhede. Im Süden grenzt es an die Gemeinden Lehe und Neulehe in der Samtgemeinde Dörpen

Der Ortsteil Herbrum gliedert sich in Herbrum, Herbrumer Kämpe, Herbrum-Siedlung und Neu-Herbrum. Die erste geschichtliche Erwähnung Herbrums geht auf das Jahr 890 zurück.

( Quelle Wikipedia )


Was lag also näher,als hier an diesem magischen Ort das Abenteuer-zu beginnen.

Erklärung zum Camp-Goldfisch
Mittlerweile erzähle ich die Geschichte vom Camp-Goldfisch zum dritten, vierten oder fünften Mal. Das liegt daran das die Webseiten von unterschiedlichen Leuten erstellt, bearbeitet und betreut wurden. Bei jedem Wechsel des Bearbeiters gingen Daten verloren, waren Bilder verschwunden oder aber die Seite wurde gehackt, wie im jetzigen Fall. Trotz allem lassen sich all unsere Abenteuer immer wieder aus der Erinnerung rekonstruieren, weil sie sich ganz tief in uns eingebrannt haben.
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Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Jean Paul

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Wichtig ist es mir das ich die entscheidenden Stationen dieses Abenteuers an dieser Stelle erzähle, sollte ich etwas vergessen, oder etwas entscheidendes nicht genannt haben, setze dich bitte mit mir in Verbindung, damit ich das schnell nacharbeiten kann. Beginnen wir gleich zu Anfang mit diversen Danksagungen.

Ich denke wir sind uns einig das wir als Gründervater dieses Projekts unseren allseits geliebten Rolf T. hier benennen dürfen. Rolf brachte immer schon außergewöhnliche Talente und Fähigkeiten mit. Eines seiner herausragenden Talente liegt im logistischen Bereich. Es gab nichts, was Rolf nicht besorgen könnte, es gab niemanden der seinen Überredungskünsten wiederstehen konnte. Dank dieser einzigartigen Veranlagungen, dank der von ihm besorgten technischen Ausrüstung, waren wir über die Jahre hinweg, auch vor dem schlechtesten Wetter geschützt, mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten...........

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                                           Danke

Mein herzlicher Dank an dieser Stelle daher an Rolf T. und natürlich auch an die Firma Schepmann, mehr dazu später.An dieser Stelle auch nochmals danke an Jörg.M-Harald W. Andreas B,. alle haben zur Anfangszeit sehr geholfen.

Nun möchte ich die Leute erwähnen, die bis heute immer dafür gesorgt haben, das diese Seite bis auf kurze Ausnahmen immer Online war. Nachfolgend genannte Leute haben nicht nur ihre Freizeit geopfert sondern teilweise auch mit eigenen finanziellen Mitteln den Kostenaufwand gedeckt. Danke an Georg .P und Norbert L.

Danke auch an alle, die von 2001 – bis heute zum Gelingen des Zeltlagers beigetragen haben, sei es als Einkäufer, Organisator, oder als Trostspender in schwierigen Situationen. Danke an alle die dieses Projekt bis heute, unterstützt und getragen haben, nur durch euren Einsatz konnte und kann dieses Abenteuer überhaupt stattfinden.

Hier geht mein Dank an Helmut. B und Dennis.T, gerade in den Jahren nach 2011 bis heute haben beide dieses Zeltlager weiter fortgeführt und somit die nächste Generation an neue Abenteuer herangeführt. Danke Helmut und Dennis.

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So nun wieder zurück zur Erklärung was ist Camp-Goldfisch?

Es ist nicht einfach mit Worten zu beschreiben, was Camp Goldfisch war oder auch noch heute ist, Camp-Goldfisch muss man ganz einfach erleben oder erlebt haben. Jeder/jede einzelne nimmt seine persönlichen Eindrücke aus diesem Abenteuer für sich ganz allein mit nach Hause.

Am Anfang von Camp-Goldfisch stand dieser unbändige Drang nach Abenteuer- Freiheit und Selbstverwirklichung. Was lag also näher als diese einzigartigen Zusammenkünfte mit Musik aus einer einzigartigen Zeit zu untermauern. Was spiegelt diesen unbändigen Drang nach Freiheit und Selbstverwirklichung besser wieder, als das legendäre Woodstock Music and Art Festival vom 15. - 17. August 1969.

Nahezu jeder hat schon einmal Bilder von den im Regen und Schlamm tanzenden Blumenkindern gesehen und erahnt, was für eine außergewöhnliche Atmosphäre dort geherrscht haben muss.

Was einmal als ein kommerzielles zweitägiges Festival für 50.000 Besucher geplant war, artete zu einem chaotischen aber friedlichen dreitägigen Riesenereignis mit ca. 500.000 Teilnehmern aus. Genaue Teilnehmerzahlen kennt keiner, denn die Absperrungen hielten dem Ansturm irgendwann nicht mehr stand und so kamen Besucher ohne Ticket und ungezählt auf das Gelände bei der kleinen Stadt Bethel im Bundesstaat New York.

Das Festival fand offiziell vom 15. bis 17. August 1969 statt, endete tatsächlich jedoch am Morgen des 18. August. Drei Tage lang gab es Konzerte, drei Tage lang wurde gecampt, getanzt und gefeiert.


Letztendlich war Woodstock der Urvater aller Open-Air Festivals, bei denen unter freiem Himmel mehrere Tage lang Konzerte gegeben wurden. Das Woodstock Music and Art Festival ging in die Geschichte ein als das größte Rockereignis des 20. Jahrhunderts.

Mit diesem schönen Gedankenbild lässt sich der Bogen zum Camp-Goldfisch schlagen. Auch bei uns wurde und wird drei Tage gecampt, gefeiert, gute Musik gehört, aber was uns ganz wichtig ist und war, wir haben uns auch intensiv um die Kinder gekümmert. Auch die kleinsten, haben so außergewöhnliche Eindrücke gesammelt, als Stichwort nenne ich hier...Fesselspiele...Nachtwanderungen usw..... Vielleicht geht ja auch Camp-Goldfisch in die Geschichte ein, als das schönste -aufregendste Zeltlager des 20/21 Jahrhunderts.

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Magisch
 
                                  Magische Orte
 
gibt es auf dieser Welt viele, man muss ihnen nur Leben einhauchen. Wer weiß, wo er suchen muss, der findet Mystik und Magie auch in Dörpen, einem kleinen verschlafenen Städtchen in der Nähe von Papenburg.Sich voll und ganz auf den Augenblick einlassen, die Schönheit und Magie die uns umgibt wahrnehmen,das ist eines der Geheimnisse vom Camp-Goldfisch.Die geheimnisvollen Geschichten, die sich um die Legende vom Camp-Goldfisch ragen, wirst du nur an diesem magischen Ort erfahren, aber auch nur dann, wenn du zum Kreis jener gehörst die an diesem Abenteuer teilnehmen. So vergeht Jahr um Jahr und die Legende vom Camp –Goldfisch verbreitet sich weiter mit rasender Geschwindigkeit,die legendären Gründer dieses Abenteuers stammen alle aus dem Ruhrgebiet,wenn sie so wollen, ist es dieser besondere Menschenschlag der es ermöglicht diese Faszination bis ins Emsland zu tragen.
 
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In der Magie des Augenblicks
sind wir jenseits
von Zeit und Raum
und nichts hat ein Ende.

© J.L

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                                      Regeln

Regeln 1

Die Grundvoraussetzung vom Camp-Goldfisch war, es durften nur Männer an diesem Camp teilnehmen. Am liebsten natürlich Männer mit Kindern, hierbei war es unerheblich, ob es sich um die eigenen Kinder handelt, oder nicht. Junggesellen oder Singles waren auch gern gesehen. Das Camp Goldfisch basierte auf der Idee, das wir Männer zumindest an drei Tagen im Jahr, ganz und gar für unsere Kinder da sind. Hierbei konnten einerseits im Einzelfall, schwere Erziehungsfehler des weiblichen Geschlechts korrigiert werden. Andererseits hatten unsere Ehefrauen zumindest einmal im Jahre Ruhe, vor uns Männern.In der heutigen Zeit wurde diese Grundregel etwas abgewandelt, da nun die nächste Generation am Ruder ist und uns alten Säcke, sozusagen als Gnadenbrot an diesem außergewöhnlichen Erlebnis teilhaben lässt.

                                                                                                  Regeln 2   

                                                                                           Fotoarchiv

© 20.02.2019/ J.L
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