Einfach war die Welt noch nie...

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Ich kenne sie noch, die Zeit der Stille,
auch noch den zarten Ruf der Grille.
Der Schrei des Bussard, her vom Himmelsdach,
wird heutzutage übertönt; durch zu viel Umwelt-Krach.
Unsäglich ist's, wie sich die Welt verändert,
in vielen Ländern, Kinderaugen vor Elend rotgerändert.
Mein Herz, von "Gewichten" ist's belastet,
da kaum einer noch, auf seinen Nächsten achtet.
Des Andern Lasten bleiben oft verborgen,
er allein' mit seinen Sorgen.
Einfach war die Welt noch nie,
diese Antwort, als zu einfach betracht' ich sie.
Trennlinie 15
(c) by Horst M. Kohl, Juni 2022
Menschen- und Naturfreund
website: horstmkohlpoesie.de

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