Im Wacholderhain

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Auf gelbem Sand die Heide steht

sie leuchtet lieblich unentwegt

Geborgenheit, und weißt du noch

es gibt sie wieder und kommt doch

dazwischen legt sich Grünes hin

das Gras umschlingt der Heide Sinn

und der Wacholder dunkel grünt

nach ein paar Wochen er sich rühmt

die schönsten Beeren weit und breit

hängen an meinem Holderkleid

ein Duft liegt ihnen jetzt schon an

was soll das werden also dann

weiß stehen Birken schlank im Bild

die Kiefern zieren Zapfen wild

wenn es knackt, fall’n sie koppolster

landen auf des Mooses Polster

und immer im Wacholderhain

fällt mir ein kleines Liedchen ein

das singe und das summe ich

doch wie es heißt, das sag’ ich nicht
Trennlinie 15

© Margit Farwig

Das Gedicht steht auch in "Waldmedizin"

Die Heilkraft der ätherischen Baumöhle im JOY Verlag

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