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Weißt du es noch?

Weißt du es noch?

Weißt du es noch?
Gedanken, gerichtet an einen Freund aus alten Tagen

 

Weißt du es noch, mein alter Freund
als wir noch so manchen Traum geträumt?
Wollten ziehen hinaus in die weite Welt
doch es fehlte uns dazu das notwendige Geld.

So blieben wir der Heimat treu
erlebten auch da, vieles was neu.
Sangen Lieder am Feuer, unterm Sternendach

erfrischten uns, an so manch` kühlen Bach.

Wälder, sie könnten wo anders nicht schöner sein
so sagten wir es uns, und blieben daheim.
Die Mädels im eigenen Lande, so zart und adrett
wir fanden sie recht bald, schon sehr früh, sehr nett.

Geträumt wurde so mancher kühne Traum
am Busen einer keuschen Maid, unterm schattigen Baum.
Auch wurde uns oftmals das Herz gebrochen
vor lauter Kummer dann, hatte man sich besoffen.

Eigentlich müssen wir heute nicht viel vermissen
doch die alten Knochen, sie wollen uns öfter den Tag verdrießen.
Auch werden wir heutzutage wohl nicht mehr viel versäumen
jedoch uns noch widmen aus alter Zeit, manch schönen Träumen.

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© Horst M. Kohl, November 2018
Poet, Menschen- und Naturfreund
www.jakobus-poesie.de
www.abenteuer-literatur.de
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