Wo bleibt der Friede

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Wo bleibt der Friede…

 Sagt! Was ist bloß los auf dieser Erd`
es scheint, Friede ist nicht mehr viel wert.
Auf der großen weiten Welt
auch Harmonie nichts mehr zählt.

Mit dem Säbel wird gerasselt
und reichlich dummes Zeug, auf politischer Bühne gequasselt.
Aufmarschiert an fremden Grenzen wird wie von Sinnen
dem Friedfertigen, will das Blut in den Adern gerinnen.

Wo bleibt der Friede, den keine Macht zerstört?
Friedens-Sehnsucht, bleibt sie ungehört?
Tiefe Ohnmacht ist`s die das Herz ergreift
doch noch immer, hoffnungsvoll der Blick zum Himmel schweift.

Denn wohin der Menschheit Reise auch geht
für ein Gebet für Frieden, ist`s  nie zu spät.
 Friedenstörern bieten wir die Stirn
auch verzichten wir auf schrille Töne, setzen auf Hirn.

Sagt! Kann es für die Menschheit so weiter gehen?
Völker der Erde, sie werden auf furchtbare Weise vergehen.
Totenstille; (A)Pilze am Himmelszelt
zu Ende ist`s, mit dieser, einst so schönen Welt.
Trennlinie 15

© Horst M. Kohl, November 2018
Poet, Menschen- und Naturfreund
www.jakobus-poesie.de
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Klingenstraße 10
97355 Wiesenbronn
09325-1890

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