In den Schweren des Lebens

Ein Mensch, der nie gelitten,
versteht es nicht, was Leiden heißt.
Leiden, häufig sich als Last erweist,

da man in Hoffnungslosigkeit hinab geglitten.

Zu allen Schweren des Lebens,

meist` bitterer Spott sich noch hinzugesellt.

Von "Freunden", die man sich hatte selbst erwählt,

ist Trost und Hilfe, größtenteils vergebens.

Nein sagen zu allem Leid,

ist vieler Menschen Art.

Auch wird mit Kritik an Gott nicht gespart,

so war es schon auch, in der "guten" alten Zeit.

HERR hilf mir, entfährts dem stolzen Menschen,
stets erst dann, wenn er in Not.

Ist seine Existenz bedroht,

dann soll es Gott mal wieder lenken.

(c) by Horst M. Kohl, April 2022

Menschen- und Naturfreund

website: horstmkohlpoesie.de

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