Über Freude und Leid

Was ein Poet empfindet,
dazu nicht gleich die richtigen Worte er findet.
Widerstrebend dem Unfried,

widmet er sich der Lieb`.

Freude und Leid,

sie zu beschreiben, es braucht seine Zeit.

Empfindungen in Worte fassen,

über Geschehenes zu berichten, er kann es nicht lassen.

Gedichte, sie spiegeln ein Bild des Poeten Seele wider,

was ihn bewegt, er schreibt es, wie er`s empfindet, nieder.

Um`s Morgen er sich sorgt,

um unsere Erde, die wir uns doch haben nur geborgt.

Denn von kläglichen Narren wird sie regiert,

was die Menschheit bedrückt, Politik hat es wohl nie kapiert.

Für deren Irrtümer, wir alle müssen teuer bezahlen,

mit ihrer Dummheit sie sogar noch prahlen.

Des Lebens höchstes Gut; es ist der Friede,

stattdessen überzieht man unsere Welt mit Kriege.

Der Globus, er wird sich weiterdrehen,

was man ihm antut; der Friedfertige wird es niemals verstehen.

(c) by Horst M. Kohl, 26. März 2022
Menschen- und Naturfreund
website: horstmkohlpoesie.de

Pin It
© 1986-2022 / Joachim-Laß
Alle Rechte vorbehalten
© 2022 Your Company. Designed By JoomShaper
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.