Auf Überfluss verzichten

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„Bescheidenheit ist eine Zier“

Wie steht es in dieser Weis` mit dir?
Ich finde es lebt sich ganz gut in Einfachheit
Auch in dieser schrillen Zeit

Vieles besitzen müssen
Verleidet manchen zu schnellen `Schüssen`
Auch muss es nicht das größte Auto sein

Ordentlich fährt man sogar, mit KLEIN

Manche Flugreis` -überleg`s genau- ist wirklich sie von Nöten?
Die Umwelt, sie geht doch schon durch anderen Unsinn langsam flöten
Nimm in Anspruch, Erholung im eigenen Land
Da gibt es Flecken Erde, welche du bestimmt noch nie gekannt

Mancher kauft zu reichlich Nahrungsmittel ein
Reste davon, sie fliegen in den Müll, dies ist nicht fein
Musstest du je in deinem Leben, ernsthaft Kohldampf schieben?
Hat beißender Hunger, dir schon mal den Schlaf verdrieben?

Wer solches hatte noch nie erlebt
Ist vermessen, wenn er nach noch mehr Besitztum strebt
Demut, von dieser lass` dich leiten
Und höre auf, um WOHLSTAND dich zu streiten

Bist du satt, und hast`s bei Kälte warm
Auch gefüllt sind Magen und dein Darm
Ein Dach hast auch noch übern Kopf
Wahrlich, dann bist du auch kein armer Tropf

Jener, der sich begnügt mit den kleinen Dingen des Lebens
Für den ist vorbei die Zeit, sinnlosen Strebens
Er gibt sich eines genügsamen Daseins hin
Und verleiht seinem Leben, einen neuen Sinn

© Horst M. Kohl, Juni 2019
Poet, Menschen- und Naturfreund
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