Jürgen Lay

JürgenLebensgeschichten zeigen, was eine Persönlichkeit ausmacht, welchen Weg diese im Leben gegangen ist und was es bedeutet, ein Kind der jeweiligen Zeit zu sein. Es gibt Geschichten die sind so faszinierend, das man gar nicht anders kann. Mann muss diese Geschichten mit anderen teilen. Eine solche Lebensgeschichte möchte ich ihnen an dieser Stelle erzählen. Begrüßen sie mit mir Jürgen Lay,geboren am 30. April 1967.

Jürgen Lay ist nicht nur der Gründer des Kunsthauses Lay, er ist ebenfalls Künstler, An und Verkäufer, von Schmuck und Edelsteinen, sowie von Antiquitäten. Er interessiert sich auch für skurrile Einzelobjekte. Neben dem An und Verkauf sind es diese Objekte, aus denen seine einzigartige Kunst entsteht. Es handelt sich bei seiner Kunst um echte Unikate mit einem hohen intellektuellen Anspruch. Bevor ich weiter auf seine Kunst eingehe, folgt kurz etwas Biographisches um die Person Jürgen Lay auch aus dieser Perspektive darzustellen.

                                                                                                     Auf dem langen Weg zum Künstler
 
Baustellen waren die frühere Welt des gelernten Maurers und späteren Bauingenieurs Jürgen Lay. Bauingenieure /-innen planen, konstruieren und errichten Bauwerke aller Art: Von Wohnhäusern und Bürogebäuden über Brücken und Abwassersysteme, bis hin zu Straßen- und Schienennetzen. Dabei gibt es verschiedene Branchen, in denen man sich spezialisieren kann. Hoch- und Tiefbau, Verkehrswegebau oder Wasserbau. Wie auch immer, irgendwann wurde der innere Drang Jürgens so groß, seine Kreativität und sein Wissen über die unterschiedlichsten Materialien mit der Kunst zu verknüpfen, das nun der nächste Lebensabschnitt begann.

                                                                          Angekommen
 Leitspruch
 
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Stephan Lay ein wahrhaftiges Unikat war Jürgens Vater. Leider verstarb er viel zu früh im Jahre 2012.Alleine die Geschichten über Stephan Ley sind so umfangreich, dass sie das Format dieser Seite sprengen würden. An dieser Stelle möchte ich nur so viel verraten, dass ein anfangs unscheinbares Bild, Jürgens Vater zu einem vermögenden Mann gemacht hat. Aber diese Geschichte erzähle ich ihnen an einer anderen Stelle auf dieser Seite, vielleicht unter Ruhrpott Geschichten oder in der Rubrik, Künstler im Portrait.

Jürgen wurde von seinem Vater nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst, aber er hat von ihm all das Rüstzeug erhalten, um in dieser Welt bestehen zu können. Ganz sicher hat er hier die Wurzeln seines umfangreichen Wissens über Kunst und über die Geheinisse des fairen Handelns gelernt.

Er ist einerseits ein begeisterter Künstler, dennoch bezeichnet er sein Künstlerdasein nicht als reine Passion. "Es ist für mich eine Kombination aus Leidenschaft und aus einer unausweichlichen Notwendigkeit", lautet sein Resümee über sein Schaffen.

Der Künstler Jürgen Lay    
 Lay      
               
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Lange nach dem Tod seines Vaters, genauer gesagt im Jahre 2016 hat Jürgen angefangen als Künstler zu arbeiten. Seine Kunst erstreckt sich von der Malerei, über die Fotografie bis hin zu der Arbeit mit Steinen. Aus all diesen Bausteinen erschafft er bis heute ganzheitliche, atemberaubende Kunstwerke, die in einer Symbiose von der einen Kunstform in die andere nahtlos übergehen. Es entsteht ein ganzheitliches Kunstwerk, das jeder kritischen Betrachtung standhält. Seine Kunstwerke sind zeitgemäß, sozialkritisch und ehrlich. Gerade seine Arbeit mit Edelsteinen macht seine Kunst unverwechselbar und stellt so einen Wiedererkennungswert des Künstlers da.

Edelsteine waren zu allen Zeiten reich mit Bedeutungen aufgeladen, galten gar als magische Objekte. Auch deshalb wurden sie ab der frühen Neuzeit zum Material der Kunst und prägten – in Form des Kristalls – als Kunstsymbol Romantik und Moderne, so zum Beispiel bei Caspar David Friedrich, Lyonel Feininger und vielen mehr.Mehr über Edelsteine erfahren sie auch auf der Seite meines geschätzen Kollegen und Freundes,die Seite trägt den Titel Boulder-Bonsche.

Jürgens Kunst,aus der Nähe betrachtet


Nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch ein vielfältiges Repertoire an Materialien, versprechen den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden.Das unterstreicht nochmals die Vielseitigkeit des Künstlers Jürgen Lay.
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Dieses Bild trägt den Arbeitstitel" Langer blauer Arm,,die verarbeiteten Edelsteine mit der Karatzahl sind auf der Rückseite der jeweiligen Bilder angegeben,wie hier deutlich zu sehen ist.In seinen Bildern setzt sich Jürgen oft auch mit kritischen Themen unserer Gesellschaft auseinander.
 
 
 


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In dem Bild Apfel für Apfel zum Beispiel spielt Jürgen auf das System von Mann und Frau an,wenn sie so wollen eine Parodie auf das Paradies.

Oft geht es bei seinen Bildern um Konsuminhalte,um aktuelle Gefühlszustände,aber auch um den Schwung des Augenblicks.Überzeugen sie sich selber von der Aussagekraft seiner weiteren Bilder. Direkt hier auf Instagram.


 

 

 

Uhren
 


Dieses Bild zeigt eine Gemälde-Unikat: „ Das blutende Herz des Uhrmacher-Meisters


Der tiefere Sinn ergibt sich aus dem Vergleich zu den billig Quarz-Uhren aus China. In Bezug auf die Uhrmacherkunst,gehen Jürgen die Ideen einfach nie aus.So hat er schon einmal tausende Zifferblätter angekauft und einen Großteil von diesen in Leinwänden verarbeitet.
 




Weiteres Material finden sie unter diesem Link


 
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Hier ein typisches Beispiel wie Kunst bei Jürgen entsteht. Oft kauft Jürgen Gegenstände auf und verarbeitet diese weiter als Kunst. So hat er diesen alten Tisch teil restauriert und komplett mit Achaten besetzt. Entstanden ist ein faszinierendes Möbelstück, mit einem absoluten Alleinstellungsmerkmal. IMG 20200906 WA0004
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   


 
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Auf diesem Bild präsentiert ihnen Jürgen den Ablauf einer Idee, die später dann digital umgesetzt wird. Am Anfang steht ein Eimer Dreck. Aus Jürgens Werkzeugkasten, welcher aus vorbereiteten Formen und Tools besteht, wird das Objekt zusammengebaut und digitalisiert. Damit kann dieses Objekt in einem großen Format zur eigenen Verwendung ausgedruckt werden. Diese Art der Kunst vertreibt Jürgen auf einem Portal in der USA, indem er die Rechte an seinen digitalen Bildern dort vermarktet.






Weitere Bilder dieser Kunstrichtung finden sie direkt hier. 


        Resümee
 
Vielfalt gehört zum Programm des Künstlers Jürgen Lay, deshalb ist es mir an dieser Stelle nur möglich einen kleinen repräsentativen Ausblick seines Schaffens darzustellen. Allein die unterschiedlichen Stile und Techniken seiner Kunst, machen die Vielfalt zu seinem Programm. Künstler*innen verfügen in aller Regel über einen Fundus und haben dann in ihren Präsentationen etwas in ihren Augen passendes, besonders Charakteristisches ausgewählt. Ich für meinen Teil kann aber hier und jetzt nur einen Ausschnitt seines großen Repertoires zeigen, dafür bitte ich an dieser Stelle um ihr Verständnis.
 
In der Kunst von Jürgen Lay deutet sich an, dass das Unscheinbare gegenüber dem Alltäglichen eigene taktische Möglichkeiten hat, sich zu behaupten. Ich lade Sie ein, mit mir nun noch etwas genauer darauf zu schauen, was die Qualität der einzelnen Arbeiten angeht. Und dabei zu fragen: welche Bedeutung hat das Wort ‚Kunst‘ in Zusammenhang mit Kunstwerken, was löst es bei uns aus? Deshalb möchte ich sie bei der Betrachtung von Kunstwerken darum bitten, alle möglichen Perspektiven bei der Betrachtung ins Kalkül zu ziehen.
 
Totale Vernetzung, virtuelle Welten und künstliche Intelligenz sind Phänomene unserer Zeit. Sie beeinflussen die Sicht der Menschen auf die Welt und die Art und Weise, wie sie ihre Umgebung wahrnehmen und sich mit dieser austauschen. Ein tiefgreifender Wandel geht vonstatten. Die Digitalisierung als vierte industrielle Revolution verändert den Alltag der Menschen radikal. Wie die Kunst auf diese Entwicklung reagiert und eingeht – auch darauf gibt Jürgen Lay in seinen Arbeiten eine gute Antwort.
 
„Das Medium ist die Botschaft“, sagte bereits Medientheoretiker Marshall McLuhan vor gut einem halben Jahrhundert und sah voraus wie die digitalen Technologien – vor allem im Bereich der Massenkommunikation – unser Alltagsleben verändern werden. Denn heute sind bereits viele unserer Erfahrungen mehr oder weniger digital gesteuert. Der „Bit-Rausch“ verändert langfristig unsere Gesellschaft, Kultur und unser Gehirn. Oder wie McLuhan wusste: „Wir formen unser Werkzeug, und danach formt unser Werkzeug uns.“ Neue Technologien öffnen heute neue Möglichkeiten künstlerischen Potenzials. Und genau das hat Jürgen Lay erkannt.

Sollte es mir gelungen sein, ihnen diesen interessanten Menschen etwas näher zu bringen, möchte ich sie dazu einladen, die zahlreichen Links auf dieser Seite zu nutzen, um die wunderbaren Kunstwerke noch intensiver zu betrachten oder gar zu erwerben. Neben seiner Kunst bietet Jürgen auch interessante Dinge zum Verkauf, zu einem fairen Preis an. Abschließend wünsche ich Jürgen für seinen weiteren Weg alles erdenklich Gute. Das persönliche Treffen mit ihm hat mich so sehr beeindruckt, dass ich es für absolut notwendig erachtet habe, seine Geschichte an dieser Stelle zu erzählen.
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09.09.2020/J/L

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