Tage gibt es, an denen man sich fühlt ausgebrannt,
um einen herum erscheint alles außer Rand und Band.
Viele nölen, wie schlecht die Welt,
es wird geschimpft, verflucht; nichts Positives zählt.
Dabei gibt es viel Schönes, was unser Herz erfreut,
auch noch lebensbejahende Leut`.
Sicher, groß ist nicht immer groß,
man darf nicht immer sehen das Schlimme bloß.
Auch ist klein nicht immer klein,
stets nur Negatives sehen, man soll es lassen sein.
Nutzen soll man seine Stunden,
zu heilen seine eig`nen, auch anderer Menschen Wunden.
Sein Leben zu verbringen, einzig nur mit "trüben Tassen",
führt dazu, sein Dasein unverhüllt zu hassen.
Auch damit ist irgendwann mal Ruh`,
wohl dem, der gehört dazu.
(c) by Horst M. Kohl, Juli 2026
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