Unruhige Nächte

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Unruhige Nächte - Nächte ziehen sich träge dahin,
Menschen in sorgenvollen Gedanken, mitten drin.
Schlaf stellt sich partout nicht ein,
lässt in ihrer Gedankenwelt, nicht wenige allein.

 

Auch wenn ein neuer Tag anbricht,
seinem Kummer entfliehen kann man nicht.
Wie man auch versucht sich zu drehen,
er wird stets, von vorne, jedem in die Augen sehen.

 

Manche Sorge hält man fest mit müder Hand,
am Ende, wie eine Fessel sie die Seele fest umspannt.
Hoffnung sich bewahren ist niemals vergebens,
festhalten an ihr, soll man zeit seines Lebens.

 

Mögen alte Sorgen uns verlassen,
mit neuen, werden Menschen sich befassen.
Deshalb bleibt Hoffnung ein Licht in dunkler Zeit,
welche uns Menschen, von Beklommenheit - vielleicht - befreit.

 

  

c) by Horst M. Kohl, Juli 2026
www.gedichtevonhorstmkohl.de
befreundete Seite
www.abenteuer-literatur.de  

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