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Schmuddelwetter

Schmuddelwetter

Schmuddelwetter geht um, mit ganzer Kraft,
wieder mal hat es auch mich geschafft.
Tasse für Tasse " Gesundheitstee " getrunken,
wieder erschöpft, ins Kissen zurückgesunken.

Ohne Elan und kraftlos ist der Leib,
werde umhegt, von meinem treusorgenden "Weib".
Eigentlich ist auf diese Art, Kranksein angenehm,
aus der Horizontalen, in ihre besorgten Äuglein seh`n.

Ihre zarten Händchen auf meiner Haut zu spüren,
mir war`s, als wollt` es mir den Hals verschnüren.
Perlen auf der Stirn mir plötzlich standen,
der Grund - über mich gebeugt - er war vorhanden. 

Es wurde mir plötzlich klar,
dass ich " so elend krank " schon lange nicht mehr.
Doch darf man mit KRANKSEIN scherzen nicht,
wenn es wirklich mal ernst, man glaubt`s dir nicht.

Doch geht es einem von uns mal wirklich nicht gut,
ist stets zur Stelle, meine liebe Ruth.
Vielen Kranken war sie eine fürsorgliche Pflegerin,
in ihrem Beruf, mit Leib und Seele als Schwester mittendrin.

Unser beider Berufsleben gehört lange schon der Vergangenheit an,
doch vieles daraus wird noch gebraucht, dann und wann.
Wir helfen uns, wenn Not, so gut wir`s können,
für jedes Familienglied; wird man kaum, sich eine Pause gönnen.


(c) by Horst M. Kohl, Februar 2024
Heimat- und Naturfreund
homepage: gedichtevonhorstmkohl.de


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