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Das Märchen vom Angeln

Das Märchen vom Angeln

Alle Tage wieder geht auch der Hans allein hinunter zum Strand mit der Angel in seiner Hand. Es dauerte lang bis ein Fang ihm gelang. Ach, wie war der Hans froh, fing er wieder einmal der Fische noch mehr in diesem stürmischen Meer. Mit seiner Angel unter dem Arm zog er in sein Heim sich zurück. Ja, Hans strahlte vor Glück denn dort am Kamin saßen sein Sohn und die liebe Marie, jeder mit einem Buch in der Hand und erwarteten ihn. „Oh lieber Hans, du Genie...“ sprach es Marie. „Du fehltest uns heut. Ich finde kein Ton, um dir zu sagen wie sehr. Doch ich sehe es schon, das dein Netz sich füllt immer mehr.“ „Es ist leider wahr, ich dachte sogar, die Fische im Meer erblick ich nie mehr, denn es war so stürmisch wie niemals vorher. Auf einmal aber, beruhigt sich das Meer und ich fing jeden Fisch, den ich nur sah. Ich wünschte mir fast, auch Tom wäre hier, damit er die Fische angeln sich könnte so ohne Hast. Oh, wär es nicht wunderbar, wir sitzen hier mit Sophie, Tom, Till und Mo am Lagerfeuer sogar da unten am Strand und verspeisten den Fisch kurzerhand?“ „Dein Wunsch, er wird wahr. Lasse uns aber in unsere Kochnische schreiten, damit wir ein Mahl uns bereiten. Dann erzähl ich dir sogar, was mir heute geschah.“ „Ja, liebe Marie, du hast recht. Noch nie war unser Hunger so groß. Ach, Billy, sage doch bloß, was meinst du dazu?“ Billy nickte im Nu schnell noch dazu. „Oh ja, ich stimme dir zu, mein Magen knurrt schon so sehr wie ein großer Bär.“ Alle drei, also Hans, Billy und auch Marie, sie saßen bei Tisch und verspeisten den Fisch. Dabei sprachen sie auch über Sophie, ihren Schatz Tom samt Till und auch Mo. „Ich war ja so froh, als Sophies Brief uns heute erreicht, während du heut unserm Blick bist entweicht, und die Fische deine Netze füllten so oft- unverhofft. Sophie berichtete mir, sie wäre gern hier, ganz nah bei uns. Und Tom angelt so gern, ist ihm der Strand auch ganz fern. Till und auch Mo freuten sich so, sehen sie doch endlich das Meer.“

Uff, dieser Salat ist in der Tat schwierig zu machen, da kann ich nicht lachen. Aber was soll ich machen? Wenn ihr nicht vergesst, ihr gerne ihn esst, und außerdem schmeckt er auch gut. Egal was man tut, er schmeckt nun mal ihr immer entdeckt, das es halt schmeckt. Aber dies eine Mal monumental war etwas interessant, was hier entstand, sehr durch das Fenster, nicht etwa Gespenster, nein, dieses nicht, eher ein Licht da im Dickicht- in der Ferne! Sterne? Nein, nein, es wird groß na hier ist was los. Ein Auto entsteht. Was vor sich da geht? Ich weiß, was das ist, wie haben wir euch vermisst. Sophie, Tom, Till und auch Mo, sie sind da ja-ja! „Mich freut es, dass es euch schmeckt. Nur kommt es mir vor, als hätte ich noch einen Koffer in eurem Auto entdeckt.“ Ja, es ist wahr, Tom und Sophie vergaßen sogar, vor Aufregung pur, den Koffer da nur ins Schlafgemach zu bringen, wo sie ein paar Nächte verbringen. Nach einer Erfrischung aus kühlendem Saft, schöpften Marie und der Hans, Sophie und auch Tom wieder viel Kraft und schritten hinunter zum Strand, Hand in Hand. Ja natürlich sind Billy, Till und Mo schon dabei. Sie vermissten das Meer doch so sehr. Tom fehlt es, es war so fern, denn er angelt ja gern. Auch Till begleitete Tom schon so oft und fing auch ganz unverhofft einen Fisch, den Tom nicht mehr fand. So war es auch heut, als sie erneut mit der Angel in einer Hand die Fische holten an Land. Nach einem Picknick da hielten Tom und Sohn Till rein gar nichts mehr auf. Denn schon sehr bald darauf, fuhren beide hinaus in einem knallroten Boot, das Hans ihnen anbot. Bei jedem Fang, der ihm gelang, schrie Till laut „juhu“. Marie, Hans, Sophie, Billy und Mo schauten Till und Tom staunend zu und bewunderten auch ihre Kunst. Sie freuten sich sehr über den Fang aus dem Meer, als Tom und auch Till erreichten den Strand mit ihren Netzen beladen bis Rand. Allerdings hielt es der Fisch nicht lange aus. Auch daraus wurde ein Schmaus bei einem Glas Wein- Hans schenkte ein, während sie alle da saßen am Strand. Am Lagerfeuer verspeisten sie den Fisch kurzerhand, und es war wunderbar.

© Ljudmila Stefanova

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