Ein Traum, der dennoch neue Hoffnung nährte

 

Mein Herz zerbrach nach einem Schicksalsschlag,
da mein einstiges Glück mich nicht mehr mag.
Den Stürmen des Lebens war sie längst gewichen,
am helllichten Tag hatte sie sich davongeschlichen.

Die Glut der Sehnsucht schwelte in meinem Herzen,
massakrierte die Seele im Schlund der Schmerzen.
Nach diesem kurzen schönen Liebestraum,
schreite stumm die Einsamkeit im leeren Raum.

Ein Traum, der dennoch neue Hoffnung nährte,
der die Tristesse schnell von mir kehrte.
Sollte wahr werden - ein Wunder war gescheh'n,
kullernde Tränen nun nicht mehr im Wege steh'n.

Freudvoll wiegend in glücklichen Armen,
die Wärme deiner Haut kennt kein Erbarmen.
Es brodelt der heiße Strom der Leidenschaft,
der flammende Lust in mir und dir entfacht.

Im Sog der Liebe, die Herzen beschwingt,
drohen Steine, die rollen können so geschwind.
Wenn wir Gefahren zeitig aus dem Wege räumen,
wird holdes Glück nicht nur im Traume schäumen.

 

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