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Erinnerungen

Erinnerungen

Kalt und lieblos leer,
hetzen Menschen durch die Straßen hin und her.
Wem und was jagen diese nach?
Schimpfen über`s Dasein, ohne Unterlass.

Sie hasten von früh bis Abend ohne Rast,
Gelassenheit scheint auch verblasst.
So schau ich meine alte Stadt,
die positives, mir nichts mehr, zu vermitteln hat.

Fremd ist mir meine Heimatstadt geworden.
Nichts hält mich mehr, an alten Orten.
Manch schönen Stunden ich gedenke,
viel Erinnerung ist`s, was ich ihr noch schenke.

Wie es einmal war,
darüber reden, ich nicht spar`.
In manchem Traum sehe ich Orte meiner Jugend wieder,
höre, wie wir sangen unsere Lieder.

Es bleiben die Erinnerungen,
an Zeiten, als wir noch waren wilde Jungen.
Unvergesslich bleiben viele gute Stunden,
auch jene, in der mir geschlagen wurden, tiefe Wunden.

 

 


(c) by Horst M. Kohl,. Mai 2024
Heimat- und Naturfreund
Homepage: gedichtevonhorstmkohl.de


 

 

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