Warten auf das Glück

 

Man bangt, man wartet, hofft und zittert,

es möchte endlich was gescheh’n,

und tut sich nichts, ist man verbittert,

wie kann das Glück an uns vorüber geh’n.

Man ist doch da, man ist präsent,

man ist aus Fleisch und Blut,

die gute Fee, sie rennt und rennt,

sie wird uns finden, habt nur Mut!

Und ist sie endlich angelangt,

verwöhnt uns mit und ohne Geld,

dann man schon wieder heimlich bangt,

wie lange das wohl hält.

© Margit Farwig

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