Ein Tag ist nicht wie der andere..

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So richtig gelingen will's mir heute nicht,
zu schreiben ein Gedicht.
Zum Himmel richten sich Gedanken,
dabei hin und her sie schwanken.
Überlegungen befassen sich mit zu vielen Dingen,
über eine Welt, in der es zu geht, wie von Sinnen.
Die Überspanntheit unserer Tage,
stört den Seelenfrieden, keine Frage.
O HERR - so denke ich-, lasse es ruhiger um uns werden,
schaffe Frieden, allen Menschen hier auf Erden.
Denn Unfried' ist's, der uns verwirrt,
so, dass es im Kopfe nur noch schwirrt.
Unsere Welt ist eng geworden,
was auf ihr geschieht, bereitet Sorgen.
Um zu schreiben braucht man einen freien Kopf,
sonst ist schon der Versuch, überflüssig "wie ein Kropf".
Poesie, wie ich sie mag,
berichtet von Freude, auch von Klag.
Darin spricht man Themen an,
die nicht unbedingt gefallen, jedermann.
Trennlinie 15
(c) by Horst M. Kohl, Juli 2022
Menschen- und Naturfreund
Website: horstmkohlpoesie.de

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