Glaube an die Freiheit

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Herausgetreten aus des Lebens diffusen Nebel
in dem man musste ertragen, so manchen Knebel.
An die Macht der Freiheit fest geglaubt
wurde man dieser Überzeugung rasch beraubt.

Menschliche Zwänge
mitunter deren hässlichen Klänge.
Sie sind es, welche die Freiheit des Redens uns nehmen
auch Hass, uns noch lange um in die Ohren wird wehen.

In Wirklichkeit ist man niemals frei
denn Sachlichkeit ist Egoisten einerlei.
Darfst auch niemals du selber sein
strebst du es trotzdem an, macht man dich klein.

Scheinheilig redet man dir nach dem Munde
was du anvertraust, macht recht rasch die Runde.
Für ihre Geschwätzigkeit zur Rede gestellt
sich bei jenen, feiges Verleugnen noch hinzugesellt.

Sie sind noch immer da, die alten Übel
um auszugießen, über andere Menschen, schmutzige Kübel.
Frei sein vom menschlichen Auswurf , wird`s wohl niemals geben
auf diese Weise, bleibt es für manchen schwer, zu überleben.

Aufstehen, Weitergehen
nur so kannst du in dieser kalten Welt bestehen.

Dem Feind der Freiheit schau Selbstbewusst ins Gesicht, von vorn
und blase niemals ins gleiche Horn.

© by Horst M. Kohl, August 2019
Poet, Menschen- und Naturfreund
_______________
www.jakobus-poesie.de

 

amanfang 2 270

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