Lebens-Sorgen

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Täglich irgendwelche Sorgen nach dir greifen
schön wäre es, sie einfach abzustreifen.
Aber nein, sie bleiben haften, lästig, wie die Kletten
lassen es auch nicht zu, am Abend, sich sanft zu Betten.

Ein freundliches Wort, gelegentlich so von nebenan
würde versüßen, unseren Alltag, dann und wann.
Vor jenen aber, die eine solch` nette Geste sich verkneifen
sollte man besser, recht rasch, die Flucht ergreifen.

Doch hängen sie an einem fest, diese lästigen Kletten
und nichts will dich vor ihnen noch retten.
Kaum einer uns kann von solchem befreien
einzig unser HERR, ist in der Not bei den Seinen.

Unvermeidlich erscheint auch so mancher Disput
erhitzte Gemüter, sie geraten in Wut.
Statt sich in Ruhe eine Meinung zu bilden
beschimpfen sich Menschen, gegenseitig, wie die Wilden.

Fazit
Beim Versuch, seine täglichen Sorgen zu verringern
erscheint es, man hätte es zu tun, mit unmündigen Kindern.
„In der Ruhe liegt doch angeblich die große Kraft“
doch wo der Verstand versagt, man solches niemals schafft.

© by Horst M. Kohl, Juli 2019
Poet, Menschen- und Naturfreund

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www.jakobus-poesie.de

amanfang 2 270

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