Mein Weg vom Manne, zum Greis

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Mein Weg vom Manne, zum Greis

 

Die Kindheit verlebte ich, in einem mir bis dahin vertrauten Kreis
Dort herangewachsen zum Manne, mit manchem Tritt in den Steiß
Diesen Ort war ich bestrebt, baldigst zu verlassen
Den Unfrieden da, ich konnte ihn nicht fassen

Die Freiheit des Lebens, sie wollt` ich erleben
Diesem Sinnen, ihm war ich völlig erlegen
Für meine Anliegen kämpfen, sie täglich neu erobern
Dieses Feuer, noch heute will es in meinem Herzen lodern

Vom Kind zum Manne, vom Manne nun zum Greis
So war bis dato, meines Lebens lange Reis`
Jedes Menschen Weg dahin, ist umgeben von Gefahren
Und nur Gott ist es möglich, unser Leben zu bewahren

Durch Gottes Gnade nun zum Greis geworden
Werde ich wohl auch bald stehen, vor des HERREN Pforten
Dann ist es zu Ende, mein irdisches Leben
In dem sich viel Ereignisreiches hatte ergeben

Wünsch habe ich an meine Hinterbliebenen:
Haltet es nicht mit den `Durchtriebenen`
„Begegnet euch in Liebe und Respekt
Dies ist ein guter Weg,
Auf dem man,
-so man es möchte-
Auch Gott entdeckt“

Trennlinie 15

© by Horst M. Kohl, April 2019
Poet, Menschen- und Naturfreund
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