Nur Liebe wird die Welt verändern

Menschen, sie sollen sich lieben

Darüber wurde schon vieles geschrieben
Noch zu Wenige sind es, die solches beachten
Zu viele, die ihren Nächsten lieber verachten

Er denkt nicht in deinen Dimensionen
Lebt in seiner Welt, vielleicht auch ohne Visionen
Sitzt am Gehweg, bittet um Almosen
Ein anderer ist behindert, nässt ein, seine Hosen

Alles kein Grund, um Menschen zu verachten
Was macht es aus, diese ohne Ablehnung zu betrachten?
Seltsam fremd ist mir manch übles Gerede
Dem ARMEN von meinem Wenigen, ich gerne noch gebe

Gott hat es mit mir im Leben gut gemeint
Habe trotzdem meine Tränen geweint
An manchem Absturz, knapp vorbei geschrammt
Hat mir der HERR, doch meinen Weg genannt

Auch ein Bettler ist nicht schlechter, als du und ich
Weshalb er zu dem wurde, wir wissen`s doch nicht
Es sollte sich ändern, so manches Menschen Sinnen
Werde nachdenklicher  über deinen Nächsten,  es ist Zeit, zu beginnen

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© Horst M. Kohl, 2. Februar 2017
Poet, Natur- und Menschfreund
www.jakobus-poesi.de  

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