Es fällt mir schwer

 
Es fällt mir schwer an das Gute zu denken,
wo dunkle Mächte den Tag uns lenken;
der Starke den Schwachen bekriegt,
und das Böse überwiegt.
Politische Machtgier wird geduldet,
geldgierige Banken Menschen verschuldet,
Intrigen was Normales sind,
und Kinder nicht mehr Kinder sind.
Menschen nur sich selber noch lieben,
vom puren Egoismus getrieben,
Nachbarn man nicht mehr kennt,
weil sie einem fremd.
Karriere über allem steht,
darüber Liebe zugrunde geht.
Doch auch in dieser schnöden Welt
hat das Gute ein Feld bestellt,
das man mit den Augen nicht sieht
aber mit dem Herzen fühlt.
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© R. Jetter

http://www.rudolf-jetter.de/

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