Friedenssuche

Wer wirklich Frieden sucht
Ihn am Ende, kaum für sich verbucht
Böse Zungen, über SEINE Meinung, lauthals sich beschweren
Sein Schweigen, sie sogar begehren

In manchem Lied, vom Frieden wird gesungen
Sie klingen auch noch heute, über viele Zungen
Mit Inbrunst will man darin, den Frieden preisen
In gar liebevollen Weisen

Man hört manch` Lied, und ist davon begeistert
Doch Trägheit, hat manchen Alltag wieder fix gemeistert
Recht rasch ist das, was man vom Friedens-Lied vernommen
Der Erinnerung entronnen

Wo dir, o Mensch dein Friede wird verwehrt
Besinnen dich, was durch Gottes Wort dir wurd` gelehrt
Dort, wo regiert nur noch das Böse
Bitte Gott, das er dich, von ihm erlöse

Auch sollst du niemals darin verweilen
Dem Frieden nachzueilen
Lasse nicht nach, im festen Verlangen
Die Menschheit, sie möge ihren Frieden empfangen

Bedenke

„Selig sind die, die Frieden stiften“*
Meide Orte, welche das Friedens-Klima uns vergiften
Höre nicht auf, nach FRIEDEN zu suchen
Denn das Böse, es wird uns täglich, beim Namen rufen

© by Horst M. Kohl, Juli 2019
Poet, Menschen- und Naturfreund
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www.jakobus-poesie.de

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