Völker in Knechtschaft

Vieler Menschen Lippen sind verstummt
bekommen bittere Lasten aufgebrummt.
Politik und Bürokraten sich nicht schämen
wenn sie schauen, wie sich das Volk tut grämen.

Man vernimmts mit bangen
wie sie immer enger greifen, diese Zangen.
Manches Volk, es liegt in Ketten
man möchte; kann es nicht erretten.

Ach! So gibt sich mancher Mensch verloren
sieht sich vor der Hölle Toren.
Der Glanz in deren Augen bricht
haben keine Hoffnung nicht.

Münder werden stumm
Gestalten gehen gebeugt und krumm.
Begeben sich zu ihrem Gotteshaus
schauen dort zum Altar hinauf.

Hände falten sich zum Gebet
manche Stimme zum Herrgott fleht:
„Hilf uns Menschen in unserer argen Not
errette uns vor den sicheren Tod!“

© by Horst M. Kohl, August 2021
Menschen- und Naturfreund
Homepage unter: jakobus-poesie.de

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