Vom Bösen

Harmonie im friedfertigen Menschen lebt
Um Freude zu verbreiten ist solcher bestrebt
Doch in der Brust eines bösen nur übles ruht
Vor ihnen bleibt man besser auf der Hut

Des Gegenübers Gefühle sie niemals achten
Existenzen zerstören, dem gilt ihr trachten
Auch alle Regeln der Menschlichkeit sie brechen
Geht`s um sie, sie meistens Unwahrheiten sprechen

Vielleicht sind sie noch fern ihre eigenen dunklen Tage
Doch wenn sie gekommen, dann zu deren argen Plage
Dann jammernd übers Schicksal, von dem sie getroffen
Sie plötzlich von Anderen Hilfe erhoffen

Vor Selbstmitleid zerfließend
Dabei noch manche Träne vergießend
Wollen sie es nicht verstehen
Das niemand möcht` an ihrer Seite stehen

„Hört“ man von ihnen auch noch manch` finsteres Wort
So schmerzt es zwar
Doch stillschweigend verlässt man solchen Ort
Um zu vergessen, was mal war

Gott sei solch verirrten Seelen gnädig!

 

© by Horst M. Kohl, Juni 2021
Menschen- und Naturfreund

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