Ein gutes Gewissen…

Seltsam ist manch` menschlich Wesen
hält sich der eine oder andere sogar für Auserlesen.
Prahlt damit, was er doch alles kann
um zu zeigen, schaut; hier steht ein Mann!

Solche sind nichts all`s kläglich` Narren
spannen in Wirklichkeit andere vor ihren Karren.
Mit fremden Federn sich dann noch schmücken
auch um ehrliche Arbeit sie sich drücken.

Doch die, die nicht mit ihrem Schicksal hadern
arbeiten gehen, nicht nur labern.
Sie klagen nicht
ihnen dabei kein „Zacken aus der Krone bricht“.

Dam beim Schlafengehen wollen sie sich sagen
mit Gottes Hilfe gehe ich entgegen bess`ren Tagen.
Denn der Mensch, stets im Suchen und im Irren
ist ein Nichts, in des Leben großen Wirren.

© by Horst M. Kohl, 25. April 2021
Menschen- und Naturfreund

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