Frühling

Frühling

 

Frühling zeigt sein Kommen an
an Zweigen zu erkennen, den besonderen Drang.
Schneeglöckchen, sie stehen allein
im noch zarten Sonnenschein.

Alsbald blüht es wieder in allen Auen
doch so recht will er sich`s noch nicht trauen.
Duften wird`s bald mehr und mehr
und fleißige Bienlein suchen sich ihr Blumenmeer.

Auch gibt es nichts, was schöner klingt
und tiefer uns ins Herze dringt.
Dann wenn alle Vöglein sind im Lande
freut man sich schon heut`, auf diese lust`ge Bande.

Frühling; alles erwacht zu neuen Leben
empfunden wird`s, als Gottes reichen Segen.
An des Hauses Garten
lässt auch schon viel Arbeit auf sich warten.

Bereit stehen Hacke und auch Rechen
auch der Spaten zum Erde umstechen.
Frischer Samen für neue Beete
packen wir`s an, ohne viel Gerede.
Trennlinie 15

© by Horst M. Kohl, Februar 2020
Poet, Menschen- und Naturfreund

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