Seit Wochen beherrscht ein Thema alle Medien und unseren Alltag Corona Virus.

War es zunächst scheinbar auf China und eine Region beschränkt, breitete es sich sehr schnell aus und aus einer Epidemie wurde eine Pandemie.

Schien es zunächst relativ harmlos wie eine stärkere Grippe zu sein, so stellte sich schnell heraus, dass es lebensgefährlich werden kann besonders für ältere und vorerkrankte Menschen.

Die Politik war gezwungen zu handeln und sie handelte. Ob sie damit die Welle noch eindämmen kann ist noch nicht geklärt.

Diverse Geschäfte, Firmen, Schulen, Kindergärten wurden geschlossen. Veranstaltungen aller Art abgesagt und untersagt.

Es wurde angeordnet, dass man nur noch zu zwei Menschen miteinander gehen darf, Familien ausgeschlossen.

Es wird geraten daheim zu bleiben. Vorsichtsmaßnahmen greifen langsam Abstand zwischen den Menschen beim Einkaufen möglichst 2 m. Geschäfte, die noch offen sind, haben Sicherheitsdienste davor und darin, Menschen haben begonnen zu hamstern.

Es bleibt mir verschlossen, warum gerade Klopapier so gehortet wird, Mehl und Nudeln Häufig sind die Regale leer.

Auch Wasserflaschen gehen aus. Restaurants, Spielplätze, Parks, Massagesalons, Fitnessstudios usw. sind geschlossen.

Eine Welle von Hilfsbereitschaft junger Menschen, die Alte versorgen, hat eingesetzt. Sie sollen möglichst nicht rausgehen.

Welch Glück, dass wir noch mit den Hunden in den Wald gehen können. Nie zuvor sah man so viele Spaziergänger im Wald.

Die meisten Menschen reagieren besonnen und nicht panisch, sie halten voneinander Abstand, waschen sich häufiger als sonst die Hände, desinfizieren sie, Wir auch, wenn wir einen Einkaufswagen angefasst haben. Mein Mann ist kein Mensch, der mit Gummihandschuhen als Schutz zurechtkommt.

Einige Menschen tragen Masken, obwohl sie so gut wie nicht den Träger eher das Gegenüber schützen.

Masken und Sicherheitskleidung ist auch für Krankenhäuer immer schwerer und zu horrenden Preisen zu bekommen.Kliniken bereiten sich vor, mehr schwerste Fälle stationär versorgen zu können.

Grauenhafte Meldungen erhalten wir aus Italien, Spanien, Amerika und aus Ländern, wo es viel Armut gibt, z B. Indien.

Die Politik ist sehr bemüht, die finanziellen Ausfälle, die Jeder z u spüren bekommt, in Grenzen zu halten und Hilfen zu organisieren. Nie zuvor wurden so schnell Beschlüsse gefasst.

Wer kann, arbeitet von zuhause aus.Enkelkinder sollen nicht zu den Großeltern, weil diese zur Risikogruppe gehören.

Wie gut, dass wir Kontakt halten können über die Medien.

Ausnahmesituation:

Pandemie – etwas, was wir noch nicht in unserem Leben erlebt haben.Was kommt noch? Totale Ausgangssperre?

Wir sind noch lange nicht dadurch! Wir werden uns schicken müssen, wenn wir überleben wollen

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© Karin Oehl

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