Mein Stern

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In einer dunklen, stillen Nacht,

werfe ich mein Blick nach oben.

Denn dort ist immer für mich da,

ein unsichtbarer Stern,

von Dunkelheit umwoben.

 

Der Stern schwebt immer über mir,

begleitet von einer geheimen Macht.

Wenn ich mal traurig, verzweifelt bin,

nimmt er mir Sorgen über Nacht.

 

Doch mit den Sorgen, reißt er mit,

ein Stückchen Seele gierig raus.

Und aufs Neue, ein harter Kampf beginnt,

furchtlos zeig ich nach oben meine Faust.

 

Und wieder gibt es nur einen Ausweg für mich,

Ich spring nach oben, schnapp mir dieses Stück.

Doch ganzen Kummer und all die Sorgen,

lasse ich bei meinem dunklen Stern zurück


Schura Ur (Alexander Ruban)
München 2008

amanfang 2 270

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