Ich habe Angst

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Ich habe Angst die ganze zeit zu schweigen,
Dir in die Augen zu sehen und zu lügen.
Ich habe Angst mich aller Welt zu neigen,
Doch bleibt mein Herz für immer nur dein Eigen’
Und wird’ ich mich mit Hoffnung nur begnügen.

Ich habe Angst die Einsamkeit zu spüren,
Zu seh’n, dass du dich wendest ab, von mir.
Ich spüre Eifersucht mein Herz umschnüren…
Wie hast du es geschafft, mich zu verführen?
Zurecht ließ ich mich hinreißen von dir.

Ich habe Angst dich zu enttäuschen, wieder;
Vielleicht bin ich nicht ganz so gut für dich?
Ich gehe weg, des eignen Willens wider,
Doch schlägst du mich mit deinen Tränen nieder,
Indem du Liebesdurst mit ihnen stillst.

Ich habe Angst, dass andre nicht verstehen,
Nicht glauben, nicht wissen und nicht kennen,
Dass wir uns lieben, auch wenn wir nicht sehen,
Uns nicht berühren können, doch nicht gehen,
Auch wenn vor Schmerz und Eifersucht, wir fast verbrennen.

Ich habe Angst dich ein Mal zu verletzen,
Und damit zu zerstören deinen Traum.
Ich würd’ dich nie, auch nur im Traum versetzen,
Denn dich kann keine andere für mich ersetzen,
Und ohne dich, mein Leben läuft nur kaum.

Ich habe Angst, dass meine Liebe schwindet,
Denn nichts hält ewig, wie du sicher weißt.
Doch hüte ich die Pflanze, die um uns sich windet,
Die zarte Rose, die uns zwei verbindet,
Und langsam uns das Herz in Staub zerreißt.

Ich habe Angst, zu bringen dich zum Weinen;
Ich kenne wie das ist, wenn man sehr liebt,
Und keinen Gegensatz verspürt, zur Liebe deinen,
Vertrauen verliert und liebt mehr keinen,
Weil es für einen keine Welt mehr gibt.

Doch habe keine Angst, mein kleiner Engel;
Ich gehe erst, wenn du es mir so sagst.
Ich weiß, die Liebe äußert dir ein kleiner Bengel,
Und nicht perfekt; Ich habe viele Mängel…
Ich liebe dich, wenn du’s zu glauben wagst.

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