Die Hochzeit

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Du hoffst, der Regen hört bald auf zu fallen,
Du spürst das Glück, die Sehnsucht, die Erwartung.
Im lauen Wind, der kalten Sonnenstrahlen,
Du wahrst dein Stolz, dein Leben, deine Haltung.

So lange, hast du schon darauf gewartet,
Und nun du fürchtest dich; du bist unsicher.
Du fühlst, dass jemand da ist; er deine Seele wartet,
So unscheinbar und langsam, in dein Leben schlich er.

Und nun, der Himmel wieder klar und wolkenlos,
Der duft von blühenden Jasmin, hängt in der warmen Luft.
Er ist für dich im weiten Ozean, ein festes Floß,
Eine stabile Brücke, über deiner Seele Schlucht.

Das weiße Kleid, vom Wind, um deine Beine weht,
Sich sanft und weich, um deinen zarten Körper schmiegt.
Du siehst, wie er mit einem warmen Lächeln, am Altare steht
Und spürst, wie das Gefühl der Ruhe, über Zweifel siegt.

Und Hand in Hand, ihr schaut euch gegenseitig an;
Es gibt kein Schwur für dich, der besser ist als einer…
Sein Blick dich zieht, in einen tiefen Bann.
Er ist von deinem Leben, deinem Schicksal, Schreiner.

Und dann der Schwur, bestehend aus drei kurzen Worten;
Er lautete kurz und schlicht, nur „Ja, ich will.“
Du warst im Leben, schon an vielen schönen Orten,
Doch dies Gefühl, all sie, umging um viel.

Das kalte glänzende Metall, glitt auf dein Finger leicht
Und unter Jubel des Geschreis, im Kuss verschmilzt ihr gleich.
Dir wurde klar; zu deinem Glück, allein er reicht;
Zusammenbricht, in deinem Meer des Glücks, dein Deich.

Und so ihr bleibt vereint; ein Ganzes, ohne Fehler,
Ob nun zusammen, oder getrennt durch große Weiten.
Und nun ich wünsche euch, als sehender Erzähler,
Habt Glück für eine Ewigkeit, für alle Zeiten.

amanfang 2 270

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