FREIHEIT der GEDANKEN

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Meine Gedanken sind MEIN
Mit ihnen bin ich allein'
Niemand kann sie mir nehmen
In ihnen liegt mein persönliches Sehnen
In meinen Gedanken
Sich Sehnsüchte ranken
Sehnsüchte nach Frieden
Auch wenn sie oft, wie Funken zerstieben
Meine ureigensten Gedanken
Sie weißt mir keiner in die Schranken
Mein Denken zu ändern, sollte man lassen sein
Weiß ich doch selbst, Leben bedeutet nicht nur Sonnenschein
Recht auf Freiheit der Gedanken
Darüber möge die Menschheit sich zanken
Ich fühle mich meinem christlichen Glauben verbunden
Schlage durch mein Denken, anderen Menschen keine Wunden
Freiheit der Gedanken
Hohes Gut, nun kommt es ins Wanken
Deshalb: 'lasst leuchten die Fackel des freien Denkens'
Freiheit bedarf Bewahrung, ist nichts Sache des Schenkens
Freiheit der Gedanken, über ihr liegen wieder Schatten
Diktatur freien Sinnens, wir wollen's nicht erwarten
Des unbewachten Menschen Tränen, sie sollen nicht wieder rinnen
Was schon mal war, es wird sonst erneut beginnen
© Horst M. Kohl, April 2018
Poet, Menschen-und Naturfreund
Trennlinie 15
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