Die Tür ins Jenseits

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Die Tür ins Jenseits

 

Der Weg dorthin, er bleibt keinem erspart
nichts gibt es, was ihn davor bewahrt.
Doch keiner will über diesen letzten Lebensabschnitt reden
dabei sich mancher aufspielt, als würde er ewig leben.

Wer da prahlt mit seinem Reichtum
jener, er kann uns nur noch leidtun.
Solcher lebt in anderen Welten
lässt nur seine unersättliche Lebensweise gelten.

Da lob ich mir jene, die geadelt sind durch Verzicht
diese führen mich nicht aus lauter Gier, hinters Licht.
Geben höchsten noch von ihrem Wenigen
muss mir auch nicht anhören, eitle Wohlstands-Predigten.

Auf uns alle wartet noch die Tür, durch die mal jeder gehen muss
dies auch für des reichen Säckel zum Verdruss.
Auch sein letztes Hemd ist ohne Taschen
im Jenseits kann er nichts von seinem Reichtum naschen.

Darum, soll jeder von uns sich Bedenken,
und seine Gedanken zu dieser Tür hinwenden.
Für keinem bleibt sie verschlossen
steht täglich einen Spaltweit für alle offen.

Dabei ist die Tür zum Jenseits kein Grund zur Trauer
auch wenn dir dabei über`n Rücken lauft so mancher Schauer.
Sie ist der Eingang zur unendlichen Herrlichkeit
erst dort sind wir von aller irdischen Last befreit.

Was soll mich ängstigen, einst durch diese Tür zu gehen
um dann in des HERRN Antlitz zu sehen?
Bin täglich bereit diesen letzten Gang
um auch zu hören der Engel herrlichen Gesang.

© Horst M. Kohl, 1. Januar 2017
www.jakobus-poesi.de

amanfang 2 270

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