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Ich werde jetzt den Anfang mal vom meinem 2. Teil meiner Fantasietriologie reinstellen,
hier noch eine Inhaltsangabe vom 2. Teil damit Ihr wisst um was es im 2. Teil geht.

Im 2. Teil meiner Fantasietriologie findet Merler in einem Buch von einem Magier, dass er im  1. Band zufällig findet, heraus dass es eine Geheimnisvolle Insel gibt auf der sich eine starke Monsterarmee befindet.
Wenn einer der Träger, des Goldenen oder Dunklen Zauberschwertes, die Insel erreicht und die große Monsterarmee vor dem anderen Träger findet, dann gehorcht sie nur ihm so lange der Träger lebt.

Merler und seine Freunde brechen auf um die Insel zu finden jedoch Asro, der Träger des Dunklen Zauberschwertes, setzt alles daran sie vor Merler zu finden.
Da eine solch starke Armee auch sehr nürtzlich sein würde, für seine Pläne die Weltherrschaft zu erlangen. Merler und seine Freunde begegnen vielen neuen Gefahren.
Bei denen Verrat und treue Freundschaft eine große Rolle spielen.


Merler hoffte, dass sie es geschafft hatten.
Merler und seine beiden Freunde wurden sofort ins königliche Schloss vorgelassen. Man kannte sie dort längst.
Als sie den Regierungssaal betraten, rauschte eine hübsche junge Frau an ihnen vorbei zur Tür hinaus. Burno konnte es nicht lassen, ihr hinterher zu sehen.
„Die Königin“, ließ sich eine tiefe, amüsierte Stimme vernehmen. Ohne dass sie es gemerkt hatten, war Seo hinter sie getreten.
„Wohin will sie denn?“ fragte Burno bemüht beiläufig. Merler und Rada grinsten einander zu.
„Sie muss sich um den Hofstaat kümmern“, erwiderte Seo. „Das ist ihre Aufgabe.“
Burno grummelte vor sich hin, und Merler wandte sich amüsiert dem König zu.
„Ihr wolltet uns sprechen?“ fragte er.
Seo nickte bedächtig. „Wir würden gerne wissen, was ihr drei als nächstes zu tun gedenkt.“
An dieser Stelle erst wurde Merler bewusst, dass noch andere Menschen im großen Saal versammelt waren: der königliche Rat, eine ältere Frau, zwei persönliche Wachen des Königs sowie Seirum, ein bildhübsches Mädchen im gleichen Alter der drei Jungen. Ihre Mutter war die Königin Folas.
„Was wir brauchen“, fuhr Seo mit einer gewissen Eindringlichkeit fort, „ist ein Plan. Wir können es uns nicht leisten, noch mehr Zeit zu verlieren; ich bin mir gewiss, auch das Imperium ruht nicht.“
„Wir haben einen Plan“, warf Merler rasch ein. Er hob das verschlüsselte alte Buch hoch und lächelte. „Es ist mir gelungen, dieses Buch zu lesen. Ich weiß nun, wie wir weiter vorgehen müssen.“
Seirum zog heftig die Luft ein, ansonsten senkte sich absolute Stille über den Saal. Seo war es, der das Schweigen brach.
„Das Verlorene Buch!“ flüsterte er vollkommen verblüfft. „Ich weiß nicht, wie lange vergeblich danach gesucht wurde! Wie bist du daran geraten, Junge?“
Merler ließ den Blick überrascht vom faszinierten Gesicht des Königs auf das reich verzierte Buch in seiner Hand schweifen.
„Ihr kennt dieses Buch?“
„Ich habe es sofort erkannt!“ rief Seo aus. „Wie viele alte Sagen ranken sich um dieses Buch! Es soll von dem großen Magier verfasst worden sein, welcher einst das Dunkle Zauberschwert schmiedete. Dieses Buch, Merler, ist eine mächtige Waffe gegen die dunkle Seite! Sag, steht darin, wie der Feind zu schwächen ist?“
Merler zögerte. „Nicht direkt. Es weist uns an, die Geheimnisvolle Insel zu suchen.“
Seo war von einer für einen König ungewöhnlichen Begeisterung ergriffen worden. Er wollte jede Einzelheit erfahren, die Merler in dem Buch gelesen hatte, und genauestens über die Pläne der Knaben informiert werden.
Die Soldaten, die ältere Frau und Seirum verharrten geduldig im Hintergrund. Merlers Blick huschte immer wieder neugierig zu ihnen hinüber, bis Seo aufmerksam wurde.
„Oh, vor Aufregung vergaß ich, Euch vorzustellen!“ sagte er kopfschüttelnd. „Bei der Dame handelt es sich um Seirun, die Königin Folas. Kaltran, ein Land Folas, wurde angegriffen, und der Königin gelang in letzter Minute die Flucht.“
„Das darf nicht wahr sein!“ rutschte es Rada heraus, und er starrte mitleidig zu der hübschen Seirum hinüber.
„Wo genau fand der Angriff statt?“ forschte Merler.
„In der Hauptstadt Kaltrans; sie hatten es auf den Königspalast abgesehen.“


Jonathan.Engert

 

amanfang 2 270

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